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PAL

Phase Alternation Line, ein Farbfernsehverfahren. Ergänzt das US-amerikanische NTSC-System, ist von Phasenfehlern bei der Übertragung (zeilenweise Umpolung) und bei örtlichen Empfangsstörungen unabhängig (Farbtonstabilisierung). Das zu PAL kompatible PALplus ermöglicht seit 1993 u. a. die Wiedergabe im Breitbild-Fernsehformat 16:9.



Quelle: wissen.de

letzte Änderung: 26.07.2008, 12:21 | Author: Sven Jockumsen | Details zu  PAL

PCI

Peripheral Component Interconnect, meist PCI abgekürzt, ist ein Bus-Standard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Prozessors.

Quelle: wikipedia.org

letzte Änderung: 05.08.2009, 13:39 | Author: Vit Kovalovsky | Details zu  PCI

PCL

Die Printer Command Language (PCL) ist eine von Hewlett-Packard entwickelte Befehlssprache zum Steuern von Laserdruckern, sie wird aber auch für Tintenstrahldrucker eingesetzt.

Quelle: wikipedia.org


letzte Änderung: 12.07.2008, 10:35 | Author: Simon Schott | Details zu  PCL

PCMCIA

Die 1990 gegründete Personal Computer Memory Card International Association (PCMCIA) ist Namensgeber eines Standards für Erweiterungskarten mobiler Computer. Diese Karten sind unter den Namen PCMCIA-Karte oder PC-Card bekannt.

 


Quelle: wikipedia.org


letzte Änderung: 06.08.2009, 11:32 | Author: Sven Jockumsen | Details zu  PCMCIA

PictBridge

PictBridge (von picture bridge, engl. für Bilderbrücke) ist ein Standard welcher den Direktdruck von Bildern von einer Digitalkamera oder einem Mobiltelefon aus ohne den Einsatz eines PC ermöglicht. In der Regel wird hierzu die Digitalkamera über ein USB-Kabel direkt mit dem Drucker verbunden.

Quelle: wikipedia.de


letzte Änderung: 12.07.2008, 10:35 | Author: Simon Schott | Details zu  PictBridge

POI

Point of Interest kommt aus dem englischen und bedeutet wörtlich übersetzt "interessanter Ort".

letzte Änderung: 12.07.2008, 10:35 | Author: Markus Wittek | Details zu  POI

ppm

ppm (pages per minute) oder auch ipm (images per minute) beschreibt die neue, ISO-zertifizierte Angabe der Druckgeschwindigkeit bei Tintenstrahl- und Laserdruckern. Die Messung beruht auf je vier vorgegebenen PDF-, Word- und Excel-Seiten mit Grafiken und Texten, die auf Standardpapier mit der Treibereinstellung "normal" gedruckt werden. Mit diesen neuen Angaben soll eine einheitliche und somit vergleichbarere Darstellung der Druckgeschwindigkeit unterschiedlicher Modelle und Hersteller erreicht werden.

letzte Änderung: 21.04.2009, 13:52 | Author: Simon Schott | Details zu  ppm

Programmautomatik

Auch Vollautomatik genannt: Die Blende und Verschlusszeit werden von der Kamera automatisch gesteuert.automatische Einstellung von Blende und Verschlusszeit

letzte Änderung: 11.09.2008, 08:57 | Author: Tayfun Kaplan | Details zu  Programmautomatik

Progressive Scan PAL und NTSC

Sämtliche DVD-Player von DENON verfügen über aufwendige Interpolations-Fähigkeiten zur Bildverbesserung.
Dazu kommt Progressive-Scan-Umwandlung für PAL- und NTSC-Signale. Die besondere Schwierigkeit bei der Umwandlung von Halbbildern in Vollbilder liegt in der exakten Analyse der Abfolge im Originalmaterial. DENON setzt daher in seinen DVD-Playern und entsprechend ausgestatteten A/V-Receivern und –Verstärkern Schaltungen von Faroudja oder Silicon Optix ein, die sich durch überragende Fähigkeiten zur Erkennung bewegter Bilder auszeichnen. Das ermöglicht DVD-Playern die originalgetreue Wiedergabe von Discs, deren Inhalte sowohl im Video- als auch im Film-Modus abgespeichert sind. Faroudjas DCDi-Schaltung führt zudem zu einer Präzisionssteigerung der Progressive¬Scan-Umwandlung. Die Silicon Optix-Videoprozessoren gehen noch einen Schritt weiter: Mit vollständiger 10-Bit Signalverarbeitung, Korrekturschaltungen für Fehler, die beim Mastering der DVD entstehen, bewegungsadaptiver Rauschunterdrückung und pixelgenauer Bildanalyse erreichen Ihre konventionellen DVDs eine atemberaubende Qualität.



Quelle: Denon

letzte Änderung: 18.10.2008, 13:00 | Author: Sven Jockumsen | Details zu  Progressive Scan PAL und NTSC

Pure Audio-Konstruktion

A/V-Komponenten beinhalten zahlreiche Schaltkreise für Analog- sowie Digital-Audio, Video, Steuerung und Ähnliches. Diese einzelnen Sektionen müssen sorgfältig abgeschirmt und von einander getrennt arbeiten, um gegenseitige Störeinstrahlungen auszuschließen. So sitzt bei unseren High-End-Modellen das Netzteil in der Mitte und die Endstufen an beiden Seiten des Gehäuses.
Pure Direct-Modus: Der Pure Direct-Modus ermöglicht einen besonders unverfälschten Musikgenuss in bemerkenswerter Qualität. Bei Auswahl des Pure Direct-Modus wird die Stromversorgung zur Video-Sektion und dem Display abgeschaltet. Bei Analog-Signalen wird die Spannungsversorgung der Digitalschaltkreise ebenfalls unterbrochen, um störende Einflüsse auf ein Minimum zu beschränken.



Quelle: Denon

letzte Änderung: 18.10.2008, 12:50 | Author: Sven Jockumsen | Details zu  Pure Audio-Konstruktion

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